Logo Sophia Altklug - Kristin Kunze "Der Apfel muss gepflückt werden,
ehe er faul wird."
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Pressestimmen über Sophia Altklug
 

 

 

 

Treffer ganz tief ins Herz.
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 26.01.2011
Clownfrau Sophia Altklug kam zum zehnjährigen Bestehen der Hospizarbeit Ahnatal

Weiter zum Artikel von Dorina Binienda-Beer (PDF)

Die Clownin trägt Trauer.
Das Thema Tod anders verarbeiten

Kölner Stadt-Anzeiger. Rhein-Sieg Journal 29.09.2008
Mit dem Auftritt der Clownfrau Kristin Kunze holt der Hospizverein Niederkassel erstmals eine Kulturveranstaltung zum schwierigen Thema ins Roncallihaus.

Weiter zum Bericht von Julia Hohennadel

Die Clownin als alte Dame.
Hinreißender Abend mit Sophia Altklug.

27.09.2008
-pds- Gronau. Zuerst einmal: Sie enttäuscht alle gängigen Erwartungen. Und zum Zweiten: Sie lässt keine Wünsche offen.

Weiter zum Bericht

Sophia Altklug oder Die Spieldose - Wenn die Clownin Trauer trägt
17. April 2007 in Steinfurt
Einmal mehr rückte unser Kino in Steinfurt als Veranstaltungsort in dem Mittelpunkt des Geschehens. Ein erneuter Höhepunkt in der bewegten Geschichte unseres Filmtheaters hatte bereits im Vorfeld durch die zahlreichen Veröffentlichungen in der Tagespresse von sich reden gemacht, und nun war es endlich so weit - eine Premiere für Steinfurt und unser Lichtspielhaus: Das Ein-Personen-Stück "Die Spieldose - Wenn die Clownin Trauer trägt", Hauptdarstellerin Sophia Altklug (dargestellt von Dr. Kristin Kunze). Initiatorin dieser Vorstellung war die Hospiz Initiative Steinfurt e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kino in Steinfurt.

"Als ich das erste Mal von diesem Programm hörte, war natürlich mein Interesse sofort geweckt. Ich informierte mich umgehend im Internet über das "Clowneske Theater für Erwachsene" mit Sophia Altklug, und was ich da so fand, steigerte bei mir das Gefühl: "Da musst du unbedingt hin!" ...."

Weiter zum Bericht von Willi Tebben mit vielen Fotos

Lachen über Tod und Trauer
Clownin Sophia Altklug spielte "ernste Komödie" im Liebfrauenhaus
Rundschau 23. März 2005

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"Das Wort zum Sonntag "
In: Westfalen-Blatt 11./12. März 2006

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"Darf ich Sie einmal in den Arm nehmen?"
Theater "Oben wie unten" bereitet Freude
In: Kölner Stadtanzeiger 22.09.2005

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Klug, mutig und neugierig. Sophia Altklug mit "Oma Maria spielt die erste Geige"
In: Main-Echo 14. 5. 2005

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"Emanzipation im Zeitraffer" Kabarettistin Dr. Kristin Kunze lieferte mit "Oma Maria" eine Bestandsaufnahme
In: Weser-Kurier / Die Norddeutsche vom 10. März 2005

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Theateraufführung: Den Silvesterklassiker gab es diesmal "op kölsch"
In: Kölner Stadt-Anzeiger 30.12.2004

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Sie spielte sich in die Herzen des Publikums
Sophia Altklug alias Dr. Kristin Kunze auf einer "Reise durch das Trauerland"
In: Zeitung Seesen 30.04.2004

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Einblick in Gefühle einer Trauernden
Frankenberger Selbsthilfegruppe präsentiert Theaterstück
mit Dr. Kristin Kunze
In: Frankenberger Zeitung 12.11.2004

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Ein erster Schritt aus dem Reich der Trauer
In: Kölner Stadtanzeiger 9.12.2003

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"Die Zeit der Trauer durchlebt"
Clowneskes Theater mit Sophia Altklug bei Hopizbewegung
In: Bonner Rundschau 29. September 2003

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"Einer Energie folgen die mir vorausfließt."
Es war einmal: Da hatte Kristin Kunze eine gut gehende Zahnarztpraxis. Heute macht sie als Sophia Altklug Zores im Zirkus. Fragen an eine Clownin
Interview von Hartmut Meesmann mit Kristin Kunze
In: Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen, Oberursel, Ausgabe 13/2003

        zum Interview

Nassauische Neue Presse 3. April 2003

Eine Clownfrau im Land der Trauer
Limburg.
Clownfrau Sophia Altklug lebt auf einem idyllischen Bauernhof. Mit Gemüsegarten und ihren Tieren ist sie zum größten Teil Selbstversorger. Ein bisschen abgelegen, von Bäumen umgeben, ist es ein Ort, wo Dr. Kristin Kunze, so heißt die Clownfrau mit bürgerlichem Namen, sich zurückziehen kann, um neue Kraft zu tanken. Die braucht sie, wenn es beispielsweise um solche Themen geht wie den Tod. In ihrem Stück "Wenn die Clownin Trauer trägt" verbindet Sophia Altklug Verlust und Trost, Trauern und Abschiednehmen, Loslassen und Einlassen. In der Kleinkunstbühne "Thing" lud sie das Publikum zu einer Reise ins Trauerland ein, humorvoll und melancholisch zugleich.
Der Erlös der Veranstaltung, die die Kreissparkasse Limburg unterstütze, kommt dem Limburger Hospizverein zu Gute.
Die ehemalige Zahnärztin wollte mit ihrem Theaterstück ein "Gefühl der Stärke" übertragen, um auch die Zuschauer stark zu machen. In dem "alltäglichen Chaos der Gefühle" das Lachen wiederzufinden, war ihr Ziel. Sie machte deutlich, dass das Clowneske in diesem Stück, aber auch im Leben, nur das eine ist: Etwas zu verlieren und am Ende doch reicher zu sein. Der frühe Tod einer Freundin hat Kunze vor Jahren dazu bewogen, eine Seite ihrer Persönlichkeit auszuleben, die seit ihrer Kindheit in ihr "schlummerte". Sie lernte bei der Zirkus- und Clownschule "Miranda" im Münsterland jonglieren, Seillaufen und Clowntheater. Neben ihrem Leben als Clownfrau ist sie als Ärztin in der Dritten Welt tätig. (bra)


Bergische Morgenpost 2. März 2002
Zahnärztin lehrt das Lachen
Von der Dentistin zur Clownfrau: Dr. Kristin Kunze alias Sophia Altklug lehrt die Humorlosen wieder lachen und nur die wirklich wichtigen Dinge im Leben ernst zu nehmen

Von Isabell Klaas

Nümbrecht. "Ich bin total reich", sagt Dr. Kristin Kunze. Dabei würden die meisten Menschen sie wahrscheinlich eher als arm bezeichnen. Ein kleiner Allesbrenner in der Küche, ein Spülstein statt einer Spülmaschine, ein zweiflammiger Gaskocher statt eines High-Tech-Herdes, ein paar selbst gezimmerte Regale - das ist der Luxus, mit dem die Zahnärztin mit ehemaliger Praxis in Engelskirchen sich umgibt. Kein Porsche, keine Stadtwohnung, kein Haus auf Mallorca - dafür ein selbst restauriertes Fachwerkhäuschen in einem oberbergischen Weiler nahe Nümbrecht, weit weg von allem Trubel, fünf Hunde, ein Kater, Ziegen und Hühner, ein Plumpsklo, Kartoffeln und Möhren aus eigenem Anbau.

"Der Apfel muss gepflügt werden, ehe er faul wird."

Kristin Kunze ist reich - weil sie lachen kann, weil sie eine tiefe, innere Heiterkeit erlebt, sagt sie. Und dieses Erleben will sie weitergeben in Kursen und Seminaren. "Der Humor, das Lächeln, Schmunzeln, Kichern ist vielen Menschen abhanden gekommen, obwohl jedes Kind mit der Bereitschaft zum Lächeln geboren wird", erzählt sie. Zu ihrem letzten Vortrag bei den Existenzgründerinnen in Gummersbach kamen 60 Frauen, die ihr Lachen wiederfinden wollten, erzählt die Ärztin. Meist kaufmännische Angestellte und Sekretärinnen in ungünstigen Lebens- und Arbeitssituationen. Was den Menschen hierzulande das Lachen verschlägt, ist für sie, die alle zwei Jahre in Afrika Entwicklungshilfe leistet und die Ärmsten der Armen behandelt, absurd. "Existenzängste in einem Land mit einem sozialen Netz, das jeden auffängt? Nicht nachvollziehbar", sagt sie.

Solcherlei Sorgen kennt die 60-jährige offenbar nicht. Mit 53 Jahren hat sie ihre Zahnarztpraxis geschlossen. "Der Apfel war reif und musste gepflückt werden, ehe er faul wird", philosophiert sie. Will sagen: Es machte ihr keinen Spaß mehr, Löcher zu stopfen, die durch falsche Lebensweise erzeugt wurden und 70 Prozent des Arbeitsalltags mit Organisation und Administration zu verbringen. "Und es ist ein anstrengendes Leben als Zahnärztin, stets mit Menschen in einem Raum zusammen, die völlig verängstigt sind", erzählt sie.

Dr. Kristin Kunze, die schon immer ein bißchen anders als die meisten Dentisten war und in Lambarene sowie auf der Cap Anamur arbeitete, machte eine Umschulung: zur Clownfrau. Sie besuchte eine Zirkusschule in Münster, lernte Seillaufen und Akrobatik sowie die clowneske Sichtweise.

Dem früheren Leben hat die Ärztin ganz abgeschworen. "Ich brauche keine Versicherungen und keine neue Kleidung, kein Essengehen und keine Events, um innere Leere zu füllen", so Kunze. Statt in den weißen Arztkittel schlüpft sie heute in ein grünes Drachenkostüm und bringt Menschen zum Lachen. Oder sie führt sie durch Gespräche und Rollenspiele auf den freudigeren Weg des Lebens zurück: "Humor heißt Feuchtigkeit", belehrt sie. "Wenn ich humorvoll bin, fließt alles in mir, ich bin entspannt. Ich kann aber auch einfach lachen und den gleichen Effekt zu erzielen. Manchmal", sagt sie, "reicht es, einfach die Mundwinkel in die Höhe zu ziehen oder in brenzligen Situationen zu lächeln. Und nach und nach wird die Fröhlichkeit zur Selbstverständlichkeit."


Oberbergische Anzeiger 8. September 2001
Ein Leben zwischen Medizin und Clownerie. Sophias lustige Welt
dsz Niederstaffelbach. Die Clownfrau Sophia Altklug lebt auf einem idyllischen Bauernhof. Mit Gemüsegarten und ihren Tieren ist sie zum größten Teil Selbstversorger. Ein bisschen abgelegen, von Bäumen schützend umgeben, ist es ein Ort, wo Dr. Kristin Kunze - so heißt die Clownfrau mit bürgerlichem Namen - sich zurückziehen kann, um neue Kraft zu tanken.

Die Zahnärztin zweifellos eine Frau mit Power, die bestrebt ist, auf andere und gerade auf Schwächere ein Gefühl der Stärke zu übertragen, um sie auch stark zu machen. Darum ist es kein Zufall, dass eine ihrer wichtigsten Figuren ein Drache ist. Wie in den ostasiatischen Kulturen der Drache für die elementare Urkraft steht, so ist er auch für Kristin Kunze die Verkörperung kosmischer Kraft.
So schlüpft sie in die Rolle eines Drachenmädchens, das wie ein Schulkind lernt, mit den Urkräften umzugehen. Beispielsweise mit dem Feuer, das für Begeisterung, Leidenschaft und Freude steht, oder mit Wasser, das das Fliesen und Getragen-Werden symbolisiert, so wie es der Mensch beim Hören von Musik oder im Musizieren erleben kann.

Gern spielt Kristin Kunze auch das Kinderstück "Wie das Drachenkind sein Feuer verlor". Dabei helfen ihr zwei befreundete Künstler: Anke Döpper, eine Feuerartistin spielt die Prinzessin Fiffigunde, die dem Drachenkind hilft, das Feuer wieder zu finden. Lorena Wolfewitz untermalt die Geschichte muskalisch auf ihrer keltischen Harfe. Kristin Kunze hat sich zwölf Figuren geschaffen, in denen sie auftritt.
Ihr Publikum ist bunt gemischt. Das Augenmerk gilt aber besonders Frauen und alten Leuten. Sie spricht Herz und Hirn an. Sie will das Vertrauen in die eigene Stärke wecken und gerade alten Menschen klar machen, wie wichtig sie für die Gesellschaft sind. Alte Menschen verfügen über einen großen Erfahrungsschatz von dem sie gerne an jüngere abgeben. So ist ihre Rotkäppchenfigur zu verstehen.

Ihren Vorführungen liegen keine festgelegten Texte zugrunde, sondern sind frei gespielt und auf die Themen des jeweiligen Veranstalters zugeschnitten. Sie schlüpft in ihre Clownfiguren um alles umdrehen oder unsinnig erscheinende Regeln in Frage stellen zu können. Wenn sie es schafft, dass man über etwas Unsiniiges lachen kann, dann führlt sie sich am Ziel.

Helferin für die Ärmsten der Armen
Die therapeutische Wirkung ist der Zahnärztin bekannt. In ihren Seminaren hat sie schon viele von der Wichtigkeit des Lachens überzeugt und sie die Kunst des Kicherns gelehrt.
Als junge Frau war Kristin Kunze als Zahnärztin in der von Albert Schweitzer gegründeten Klink in Lambarene tätig. Sie arbeitet für die Organisation "Ärzte für die Dritte Welt" und auf der "Kap Anamour". Sie war da, wo die Ärmsten der Armen dieser Welt leben. Das schulte ihren Blick fürs Leben. Das prägte ihre ganzheitliche Medizin und ihre globale Weltsicht ohne den Wert des Einzelnen aus dem Auge zu verlieren.
Der frühe Tod einer Freundin hatte sie bewogen, noch eine Seite ihrer Persönlichkeit auszuleben, die seit ihrer Kindheit in ihr schlummerte. Schon als kleines Mädchen hatte man sie als Clownin bezeichnet. Sie meldete sich bei der Zirkus und Clonwschule "Miranda" im Münsterland an, lernte jonglieren, Seillaufen und Clowntheater. Trotz ihres intensiven Lebens als Clownfrau ist sie noch alle zewei Jahre als Ärztin in der Dritten Welt tätig. Die Dualität von Clownfrau und Ärztin, das Doppelleben von Sophia Altklug und Dr. Kristin Kunze wird im Gebenwollen eine harmonische Einheit.


Münsterische Zeitung 21. Februar 2001
Frauen in Multimedia-Branche
"Der Auftritt der Kabarettistin Sophia Altklug war der Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung einer Vortragsreihe zum Thema "Arbeitswelt Multimedia" in der VHS-Überwasser."


Oberbergische-Volkszeitung 17. August 2000
"Brachte humorvoll die Vorteile des Alters zum Ausdruck und erntete viel Beifall: 'Sophia Altklug' alias Kristin Kunze aus Nümbrecht."
Sophia Altklug bei der Seniorenwoche 2000 im Oberbergischen Kreis


 
 

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